Bode-Beratung

Cristof Bode

0202-69800892

Beratung | Coaching | Supervision | Mediation | Wirtschaftsmediation

in Wuppertal, Köln, Düsseldorf, Dortmund und ganz Nordrhein-Westfalen NRW

Portraitfoto Cristof Bode, Mediator und Coach | Mediation, Wirtschaftsmediation und Coaching ind Wuppertal und NRW
BODE

SUPERVISION

Supervision (lat. für Über-Blick)

 

 

Was ist Supervision?

Supervision ist eine professionelle Beratungsmethode von Personen, Teams und Gruppen mit ihren beruflichen Herausforderungen in ihren Rollen und Positionen. Sie dient der Optimierung von Verhalten und Verhältnissen in der Arbeitswelt und erreicht dies vor allem durch Reflexion mit Hilfe des Supervisors bzw. durch Selbstreflexion der Supervisanden.

 

Einzelpersonen, Gruppen und Teams/Organisationen lernen in der Supervision, ihr berufliches oder ehrenamtliches Handeln zu prüfen und zu verbessern.

 

Supervision dient ebenfalls der Entlastung der Supervisanden indem aktuelle oder strukturelle Probleme oder Anliegen im direkten beruflichen Kontext analysiert und besprochen werden und diese nicht erst zuhause und ggf. alleine bearbeitet werden müssen. Somit dient Supervision auch der Burn-Out-Prophylaxe.

 

Was ist Supervision nicht?

Supervision ist keine Berufsberatung und keine Unternehmensberatung.

Ebenfalls ist Supervision keine Psychotherapie und kann diese auch nicht ersetzen.

 

Formen der Supervision:

Supervision kann als Einzelsupervision, Teamsupervision und Gruppensupervision erfolgen.

 

 

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In Anlehnung an die Ausführungen bei Feltham/Dryden1 können sich folgende

Vor- und Nachteile in den einzelnen Settings ergeben:

 

 

Einzelsupervision

Vorteile:

  • Supervisor und Supervisand können ohne Ablenkung über ein Thema entscheiden und daran arbeiten
  • Je Sitzung ist ausreichend Zeit, um Fälle des Supervisanden zu besprechen
  • Möglichkeit, den Fortschritt des Supervisanden mit einzelnen Fällen und Klienten nah zu betrachten
  • Modellcharakter, da Einzelsupervision den Typus der (üblichen) Zweierbeziehung in der Beratung darstellt und dupliziert
  • Überblick für den Supervisor über alle Fälle des Supervisanden
  • Hoher Grad an Vertraulichkeit

 

Nachteile:

  • Input nur von einer Person für den Supervisanden
  • teilen der gleichen Ansichten - dadurch weniger Auseinandersetzungen und Fragwürdigkeiten
  • geringe Vergleichsmöglichkeit des Supervisanden seiner Arbeit mit der anderer Kollegen in ähnlicher Entwicklungsphase

 

Teamsupervision

Vorteile:

  • Teilnehmer kennen sich im beruflichen Kontext meist untereinander ziemlich gut
  • Möglichkeit, auch nicht beruflichen Themen und Ansichten der Kollegen/-innen kennen zu lernen und somit eine anderes Kennenlernen
  • organisationale Themen können direkter und ohne viel Erklär-Umwege angegangen werden
  • zwischenmenschliche Befindlichkeiten, welche das Team stören und in der Arbeit behindern können in der Gruppe besprochen werden und nicht unter vorgehaltener Hand

 

Nachteile:

  • bei Einbeziehung eines Vorgesetzten in der Teamsupervision besteht bei den Teilnehmern oft eine höhere Hemmung Dinge zu benennen
  • oft Schamgefühl, sich vor den Kollegen zu öffnen und eigenes Thema zu besprechen
  • Supervision kann als Eindringling angesehen werden und somit einer grundsätzlich negativeren Haltung gegenüberstehen

 

 

Gruppensupervision

Vorteile:

  • Viel Auswahl und Anregungen verschiedenartiger Perspektiven in der Fallbesprechung für den/die Supervisanden
  • Lernen von den Anderen (abschauen), wie die Supervisanden mit ihren Fällen in der Beratungsarbeit umgehen
  • Kennenlernen der Arbeitsweisen der Kollegen sowie deren Klienten
  • Vielfalt der Sichtweisen dient als Korrektiv gegen "blinde Flecken" eines einzelnen Supervisors
  • kostengünstiger in Ausbildungssituationen, für ehrenamtliche Beratungsorganisationen und Teilnehmer mit geringe, Verdienst
  • Gelegenheit zum Experimentieren mit Rollenspielen mit/in der Gruppen

 

Nachteile:

  • weniger Zeit vorhanden um Anliegen aller Supervisanden im Detail zu besprechen
  • Supervisanden können sich "verstecken"
  • weniger Vertraulichkeit

 

 

1 Colin Feltham / Windy Dryden: Grundregeln der Supervision. Ein Lehr- und Praxisbuch. Beltz-Verlag (2002)

Als Supervisor (DGSv*) verpflichte ich mich dem Grundverständnis, der Grundhaltung sowie den Prinzipien der Standards der DGSv. Diese können hier eingesehen werden: LINK.

 

Bei Interesse an einer offenen Gruppensupervision sprechen Sie mich bitte an!

 

Beratung auch gerne abends

oder am Wochenende.

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Cristof Bode

Hordenbachstr. 27

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